Flexibel und günstig –
Mit dem Bus auf Reisen

Klassen- oder Kursfahrten bedeuten für viele Schüler immer etwas Besonderes und sind deshalb sehr beliebt. Die Möglichkeit, mit Freundinnen und Freunden unterwegs zu sein und Gemeinschaft einmal ganz anders zu erleben, ist sicherlich einer der Hauptgründe für die Beliebtheit der Reisen.

Laut BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. nehmen jährlich rund zwei Millionen Schüler an einer Klassen- oder Kursfahrt teil. Rund 300 Millionen Euro geben Lehrer und Schüler dafür aus, also ein nicht unwesentlicher Wirtschaftsfaktor innerhalb der Reisebranche.

Bei der Entscheidung für das Reiseziel spielen hauptsächlich pädagogische Faktoren eine Rolle, denn eine Klassen- oder Kursfahrt will mehr sein als eine Vergnügungsfahrt. Hier arbeiten im günstigsten Fall Schüler und Lehrer bei der Entscheidung zusammen. Die Organisation der Reise liegt dann aber in der Regel in der Hand des Lehrers, der angehalten ist, eine günstige, sichere und auf die pädagogischen Ziele abgestimmte Fahrt zu planen. Das gilt ebenso für die Wahl des Verkehrsmittels, wobei hier Vorerfahrungen eine wichtige Rolle spielen. Haben Pädagogen gute Erfahrungen mit dem gewählten Verkehrmittel gemacht, werden sie diesem auch bei zukünftigen Planungen den Vorzug geben.

Der Bus wartet hier im Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln mit zwei entscheidenden Vorzügen auf: Er ist kostengünstig und sicher. Beides spielt auch bei der Einbeziehung der Eltern eine wichtige Rolle, denen gegenüber Lehrer ihre Organisation der Reise erläutern müssen. Eltern liegt viel daran, dass die Kinder sicher unterwegs sind und sie achten gleichzeitig auf einen angemessenen finanziellen Rahmen.

Ein weiterer Vorteil des Busses ist seine Flexibilität. Mit keinem anderen Reisemittel können Lehrer und Schüler direkt von der Schule zum Reiseort gelangen und gleichzeitig noch vor Ort individuell Ziele ansteuern. So lassen sich die pädagogischen Ziele einer Fahrt umsetzen, bei der es etwa um das Kennenlernen einer Stadt und ihrer Geschichte oder einer Region und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung geht. Zudem ermöglicht es den Lehrern eine umfassende Organisation der Fahrt im Vorfeld. Können Pädagogen darüber hinaus noch auf Busunternehmer zurückgreifen, die bereits über Erfahrung mit Schülerreisen verfügen und ihnen somit beratend und unterstützend zur Seite stehen können, punktet der Bus auf ganzer Linie.

Für Busunternehmer lohnt es sich also, mit Informationsmaterial über ihre Erfahrungen und Vorzüge an Schulen heranzutreten. Im Vergleich der Masse von Angeboten sticht nämlich das hervor, das am ehesten die Bedürfnisse und Anforderungen des Lehrers im Blick hat. Hat der Lehrer oder die Lehrerin Kontakt mit einem Unternehmer aufgenommen, steht eine individuelle Beratung und kundenorientierte Betreuung im Vordergrund. Wenn Pädagogen hier tatkräftige Unterstützung erleben und sich die Wahl des Unternehmens auch am Ende der Reise als richtig erwiesen hat, werden sie auch zukünftige Fahrten wieder mit diesem Unternehmen planen.